Technisches Mitdenken für den industriellen Mittelstand
Wir bauen auf Ihrer Produktbasis auf.
LiebGrund entwickelt die technischen Ergänzungen rund um Ihr bestehendes Produkt: Steuerungslogik, Konfiguration, IoT-Anbindung, Diagnose, Service-Tools und virtuelle Konfiguratoren. So entsteht aus einer starken Produktbasis ein durchgängiges Produkt, in dem Vertrieb, Inbetriebnahme, Betrieb und Service sauber zusammenarbeiten.
Sichtbares Zielbild mit Use Case, Auslegung und Bedienlogik
MVP für Konfiguration, Upload, IoT oder Service an echter Technik
Belastbare Lösung mit Diagnose, Produktlogik und sauberen Betriebsabläufen
01 — Worum es bei LiebGrund geht
Wir ergänzen industrielle Produkte dort, wo Nutzung, Konfiguration und Service zusammenkommen.
Viele unserer Kunden haben eine starke technische Produktbasis. LiebGrund ergänzt die Funktionen und Abläufe darum herum – dort, wo Steuerung, Auslegung, Parametrierung, Datenanbindung, Inbetriebnahme und Service im Alltag sauber zusammenspielen müssen.
Diese Seite dient als kompakte Nachschau nach dem Gespräch: Welche technischen Ergänzungen bietet LiebGrund an, wie greifen sie in bestehende Produkte ein und wie kann eine Zusammenarbeit sinnvoll beginnen?
Was bei unseren Kunden oft schon stark ist
- Präzise Mechanik und Elektronik
- Langlebig und leistungsfähig, oft besser als der Wettbewerb
- Über Jahre aufgebautes Ingenieurwissen
- Bewährt im harten Einsatz
Wobei LiebGrund typischerweise ergänzt
- Steuerungsnahe Funktionen und HMIs, die klarer, robuster oder anschlussfähiger werden sollen
- Konfigurations- und Parametrierabläufe, die heute noch zu viel Abstimmung und manuelle Schritte brauchen
- IoT-, App- oder Service-Anbindungen, die technisch sinnvoll ergänzt werden sollen
- Konfiguratoren und Auslegungswerkzeuge für Vertrieb, Projektierung und Kundengespräche
LiebGrund arbeitet nicht anstelle der Produktentwicklung, sondern als Ergänzung dazu – genau in den technischen Schichten zwischen Produktbasis, Nutzung und Service.
02 — Was LiebGrund konkret anbietet
Technische Ergänzungen, die bestehende Produkte im Alltag vollständiger machen.
LiebGrund baut die technische Infrastruktur rund um Ihr bestehendes Produkt – von Steuerung und HMI bis zu Auslegung, Konfiguration, Upload, IoT und Service. Nicht als loses Maßnahmenpaket, sondern als zusammenhängende Lösung für Produktnutzung, Parametrierung, Integration und Betreuung im Feld.
Steuerungslogik, Display & HMI
Steuerungsnahe Funktionen und Bedienoberflächen direkt am Gerät: klar aufgebaut, robust im Alltag und passend zum realen Einsatz.
Konfigurator & Auslegung
Geräte virtuell konfigurieren, auslegen und plausibilisieren: Varianten, Parameter und Grenzwerte – intern oder direkt mit dem Kunden.
Schnittstellen, Upload & Anbindung
USB-C, Bluetooth, WLAN oder andere saubere Übergänge zwischen Gerät, App, Service-Tool und Backend.
IoT, Diagnose & Transparenz
Geräte im Feld, Zustände, Parameter und Servicefälle im Blick – mit so viel IoT und Transparenz wie der Anwendungsfall wirklich braucht.
Service & Apps
Inbetriebnahme, Wartung und Service aufs Smartphone oder Tablet geholt – für Techniker, Partner und Kunden.
Integration bis zur Hardware
Hardwarenahe Logik, Firmware- und SPS-nahe Anbindung, die sauber an Ihre Produktbasis anschließt – ohne das Bestehende neu zu erfinden.
Alles darauf ausgelegt, an Ihre Produktbasis anzuschließen. Nicht, sie zu ersetzen.
Ein technisch starkes Gerät läuft sauber – aber Inbetriebnahme und Wartung hängen an Telefon, PDFs und Erfahrung der Monteure. Wir machen daraus Steuerung, Diagnose, Upload- und Serviceabläufe, die vor Ort wirklich funktionieren.
Eine starke Produktbasis ist vorhanden – aber Varianten, Parameter und Schnittstellen wachsen auseinander. Wir bauen Konfigurator, Auslegung und Integrationslogik so, dass Vertrieb, Retrofit und neue Ausprägungen beherrschbar bleiben.
Prinzip
Ihre Produktbasis bleibt Ihre Produktbasis.
Wir hören zuerst zu, verstehen das Produkt und greifen nur dort ein, wo es wirklich hilft. LiebGrund ergänzt die technischen Bausteine rund um Ihre Produktbasis so, dass Auslegung, Betrieb, Service und Vertrieb sauber zusammengeführt werden.
Die Produktbasis bleibt, wie Ihre Ingenieure sie aufgebaut haben. Wir docken an – an Steuerung, Schnittstellen, Mechanik.
Wir reden zuerst über Produkt, Einsatzfall und Engpässe. Erst dann entsteht ein Vorschlag, der technisch Sinn ergibt.
Know-how, Daten und Produktbasis bleiben bei Ihnen – auch während die Produktinfrastruktur darum weiterwächst.
03 — Konfiguration
Keine Anlage ist wie die andere.
Industrielle Produkte müssen fast immer an eine konkrete Situation angepasst werden – an Anlage, Prozess, Einsatzort und Servicefall. Deshalb behandeln wir Konfiguration nicht als Nebenthema, sondern als verbindendes Element zwischen Angebot, Auslegung, Parametrierung, Upload, Inbetriebnahme und Betrieb.
Das beginnt schon vor dem Auftrag: Ein Konfigurator ist keine Deko, sondern ein Vertriebs-, Auslegungs- und Klärungswerkzeug. Er macht Varianten, Parameter und Schnittstellen prüfbar, bevor gebaut wird.
Virtuell konfigurieren
Gerät, Variante und Parameter am Bildschirm zusammenstellen – im Vertrieb, im Büro oder direkt mit dem Kunden in der Auslegung.
Auf das Gerät übertragen
Die Konfiguration wandert per USB-C, Bluetooth oder Service-Backend auf das reale Gerät. Ohne Zettel, ohne Abtippen.
Im Betrieb anpassen
Parameter lassen sich später ändern – am Gerät, per App oder im Servicefall aus der Ferne. Das Produkt wächst mit Anlage, Einsatzfall und Produktfamilie mit.
Gute industrielle Bedienung ist nicht aufregend – sie ist selbstverständlich. Nutzer sollen sich in Sekunden orientieren, nicht staunen.
Modern wirkt, was präzise ist: klare Hierarchie, vertraute Muster, verlässliche Rückmeldung. Genau so bauen wir HMIs, Apps und Konfiguratoren – für Auslegung, Inbetriebnahme, Diagnose, Upload und Service.
04 — Vorgehen
Erst verstehen. Dann vorschlagen. Dann bauen.
So laufen viele Gespräche bei uns: zuerst Technik, Einsatzfall und Engpässe verstehen. Dann eine Richtung vorschlagen, oft schon ohne große Selbstdarstellung. Und erst wenn klar ist, dass es trägt, wird daraus ein sichtbarer Prototyp oder eine belastbare Lösung.
Ein erstes technisches Bild macht sichtbar, welche Richtung zu Produkt, Einsatzfall und Service passt. Konkret genug, um intern sinnvoll darüber zu sprechen.
- Schnelles Bild für Richtung und Nutzen
- Use Case, Bedienlogik und Auslegung greifbar
- Grundlage für eine saubere Entscheidung
Ein MVP, der ernst gemeint ist: funktionsfähig, an reale Technik angebunden und in Konfiguration, Upload, Betrieb oder Service wirklich ausprobierbar.
- Produktfunktionen real nutzbar
- Anbindung an echte Geräte und Daten
- Erprobung mit ersten Testkunden
Die stabile, essenzielle Version: belastbar für den realen Einsatz – und die Basis, auf der Ihre Produktlinie mit Steuerung, Variantenlogik, Diagnose und Service weiterwächst.
- Belastbar im täglichen Einsatz
- Dokumentiert, wartbar, ausbaufähig
- Basis für Serie und Weiterentwicklung
Nach jeder Stufe entscheiden Sie, ob und wie es weitergeht. Jede Stufe liefert ein Ergebnis, das für sich steht.
Technischer Unterbau
Standardisierte Grundlage.
Individuelles Produktgefühl.
Warum eine V1 in zwei Tagen realistisch ist – und trotzdem nichts von der Stange kommt:
HMI-, Konfigurations- und Verbindungsbausteine, in Projekten erprobt statt jedes Mal neu gebaut.
Konfigurator, Auslegung, Diagnose, Apps und Gerät teilen eine technische Basis – perspektivisch bis zum digitalen Zwilling.
Aus vorbereiteten Bausteinen entsteht in Tagen eine Lösung mit eigenem Charakter, nicht von der Stange.
Konfiguration und Logik wandern per Bluetooth, USB-C oder Backend aufs Gerät – zum Beispiel SPS-nahe Logik in Lua, von der Plattform generiert.
05 — Zusammenarbeit
Zwei Wege, wie die Zusammenarbeit mit LiebGrund starten kann.
Nicht jedes Produkt braucht sofort eine große Individualentwicklung. Deshalb unterscheiden wir zwischen einem standardisierten Einstieg und einer stärker zugeschnittenen Lösung – je nach Variantenvielfalt, Serviceanforderung, Integrationstiefe und strategischer Bedeutung für Ihre Produktlinie.
Schnell startklar
Aufbau aus vorbereiteten Bausteinen – für einen Einstieg, der sich nicht wie ein Großprojekt anfühlt und trotzdem Auslegung, Parametrierung, Upload und Integration sauber mitdenkt.
- Niedrigere Einstiegshürde, planbare Initial- und Einrichtkosten
- Softwarepakete, optional mit Lizenz- und Updatemodell
- Individuelles Produktgefühl trotz standardisierter Basis
- Sinnvoll, wenn Ergebnisse schnell sichtbar werden sollen
Auf Ihre Produktlinie zugeschnitten
Kundenspezifische Entwicklung für Firmen, die steuerungsnahe Logik, Variantenlogik, digitalen Zwilling und Service strategisch als Teil ihres Produkts aufbauen wollen.
- Höhere Anfangsinvestition, maximale Passung
- Mehr Unabhängigkeit im laufenden Betrieb
- Mehr strategischer Hebel über die Laufzeit
- Sinnvoll für strategische Produktlinien und Neuentwicklungen
In beiden Fällen bleibt Ihre Produktbasis Ihr Eigentum. Und der Weg ist durchlässig: Viele starten standardisiert – und vertiefen dort, wo es sich rechnet.
06 — Kontakt
Sprechen wir über Ihr Produkt.
Im ersten Gespräch geht es nicht um einen harten Pitch. Wir schauen gemeinsam auf Produkt, Einsatzfall und technische Abläufe: Was soll besser zusammenspielen? Welche Ergänzungen wären sinnvoll? Und was könnte man klein, sauber und mit Augenmaß zuerst angehen?
Keine Präsentation. Erst ein Gespräch über Ihr Produkt.